Dein Körper ist kein öffentliches Gespräch

Ein heißer Tag und zu viele Blicke Ich schreibe diesen Text an einem dieser Augusttage, an denen die Luft schon am Vormittag schwer im Raum steht. Draußen ist es hell, fast zu hell. Die Fenster sind geöffnet, aber es bewegt sich kaum etwas. Irgendwo sammeln sich Wolken, später vielleicht ein Gewitter, vielleicht nur dieses ferne … Weiterlesen

Wenn selbst das Abschalten zur Aufgabe wird

Ich schreibe diesen Text an einem dieser späten Julitage, an denen die Luft schon am Morgen schwer im Raum steht. Das Fenster ist geöffnet, aber es kommt kaum etwas herein. Ein wenig Licht. Der Geruch von warmem Asphalt. Das leise Rascheln eines Vorhangs, wenn sich doch einmal ein Luftzug durch die Straßen verirrt. Draußen wirkt … Weiterlesen

Wenn freie Tage innerlich laut werden

Was wirklich dahintersteckt Ich schreibe heute in diesen frühen Julitagen, in denen der Sommer zwar da ist, aber nicht ganz eindeutig wirkt. Wolken, kurze Schauer, feuchte Luft, Ferienbeginn, volle Straßen, offene Kalender. Überall liegt dieses leise Versprechen herum: Jetzt müsste es doch leichter werden. Und vielleicht ist genau das der Punkt. Freie Tage fühlen sich … Weiterlesen

Es ist Sommer. Und du musst nicht leichter werden.

Der Sommer macht nicht alles automatisch leicht Ich schreibe diesen Text an einem Julitag, der sich nicht ganz entscheiden kann. Es ist Sommer, ja. Aber nicht dieser laute, perfekte, goldene Sommer aus Bildern, auf denen alles weich aussieht und niemand schwitzt, zweifelt oder müde ist. Draußen wechseln sich Wolken, Wind und Licht ab. Es gibt … Weiterlesen

Es ist Januar. Und nicht alles muss jetzt besser werden.

Ich schreibe diesen Text an einem grauen Januarmorgen. Draußen liegt dieses typische Licht, das nichts beschönigt. Kein Wintermärchen, kein frischer Neubeginn. Nur Kälte, Stille und dieses leise Gefühl, dass alles ein bisschen schwerer ist als sonst. Vielleicht kennst du das. Dieses diffuse Empfinden, dass alle anderen scheinbar schon wieder voller Energie sind, während du innerlich … Weiterlesen

Zwischen Kälte und Klarheit – warum Januar kein Neustart sein muss

Ich schreibe diesen Text an einem grauen Januartag. Draußen liegt diese stille Kälte, die nicht dramatisch ist, aber konstant. Kein Schnee, kein Sonnenschein. Nur dieses gedämpfte Licht, das alles langsamer macht. Vielleicht kennst du dieses Gefühl: Man ist wach, aber nicht wach. Da, aber nicht ganz da. Und genau in dieser Stimmung passiert etwas Merkwürdiges. … Weiterlesen

Zwischen Atem und Anfang – warum dieser Winter nichts von dir will

Ich schreibe diesen Text an einem Januarmorgen, an dem der Himmel aussieht, als hätte er sich noch nicht entschieden. Kein klares Grau, kein richtiges Blau. Dazwischen. Still. Kalt, aber nicht feindlich. Die Art von Kälte, die nichts fordert, sondern einfach da ist. Vielleicht kennst du diese Tage. Sie fühlen sich nicht dramatisch an. Eher leer. … Weiterlesen

Der Januar muss nichts beweisen

Ich schreibe diesen Text im Januar. Nicht als Statement. Nicht als Motivation. Sondern, weil dieser Monat oft lauter ist, als er sein müsste. Draußen ist es kalt. Nicht dramatisch kalt. Eher dieses graue, nasse Kalt. Der Himmel hängt tief. Die Tage sind kurz. Und gleichzeitig fühlt es sich an, als würden überall Erwartungen herumliegen. Neues … Weiterlesen